Seit ich denken kann, versuche ich zu verstehen, was Menschen dabei hilft zu heilen – nicht nur von ihrem persönlichen Schmerz, sondern auch von den kollektiven Wunden, die unsere Welt prägen.
Schon als Teenager tauchte ich tief in den Zen-Buddhismus, Yoga und Breathwork ein. Später erforschte ich als Sozialwissenschaftlerin die Wurzeln menschlichen Leidens auf globaler Ebene: wie Systeme, Beziehungen und Erfahrungen unser Leben formen.
Mit einem Bachelor vom Dartmouth College sowie einem Master und Ph.D. in Entwicklungssoziologie von der Cornell University verbrachte ich Jahre damit, zu untersuchen, wie persönliche Transformation und gesellschaftlicher Wandel miteinander verwoben sind.
Doch trotz all meines Wissens fehlte mir noch etwas: ein verkörpertes, beziehungsorientiertes Verständnis von Heilung.
Und genau da fand ich NARM.
Das NeuroAffektive Beziehungsmodell verbindet psychologische Tiefe mit einem tiefen Respekt für die Weisheit des Körpers und des menschlichen Geistes. Dieser Ansatz wertschätzt Neugier und Herzenswärme, anstatt Menschen nur „durchschauen“ oder reparieren zu wollen.
Er ist sanft statt invasiv. Und ich habe erlebt, wie zutiefst transformierend er ist – für mich selbst und für die Menschen, mit denen ich arbeite.
Heute helfe ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPP) und zertifizierte NARM Master-Therapeutin meinen Klient:innen dabei, frühe Beziehungswunden zu heilen, ihre Erfahrungen zu integrieren und sich wieder mit sich selbst zu verbinden.
Meine Arbeit basiert auf Präsenz, Mitgefühl und einem tiefen Vertrauen in deine dir innewohnende Fähigkeit zur Heilung.